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Wirtschaftskammer-Wahl 2005
Freitag, 18.02.2005
Wahlkarte anfordern:
Wirtschaftskammerwahl März 05 entscheidet über die Zusammensetzung Ihrer Fachgruppe!
Im Gefolge des 14. März 2005 fallen wichtige Entscheidungen.
Die WK Wahl, die alle 5 Jahre stattfindet, wird zum Votum über die Zusammensetzung der Mandate in den Landesfachgruppen und danach im Bundesfachverband. Bitte orientieren Sie sich am beiligenden word-doc mit den Links zu den Landeskammern. Nicht nur durch Ihren persönlichem Gang zur Wahlurne, sondern besonders mit der Anforderung einer Wahlkarte (Antrag auf Zusendung schriftlich bis spätestens 7. März bei Ihrer Landes-WK zu stellen) wird es Ihnen wirklich leicht gemacht, Ihr Votum abzugeben.
Genau darauf kommt es nämlich an:
Je nach Bundesland treten mindestens 4 wahlwerbende Gruppen an. In allen Bundesländern stellt dabei die bei der letzten Fachgruppenwahl 2000 stimmenstärkste Fraktion, der Österr. Wirtschaftsbund, die amtierenden Landesobleute. Die Zusammensetzung der Fachgruppenausschüsse (je nach erzielten Stimmenanteilen der Fraktionen) entscheidet, wer Landesobmann bleibt oder wird. Die nun zur Wahl stehenden Mandatare der Landesfachgruppen Werbung werden in der Folge über den weiteren Weg ihres Bundesfachverbandes entscheiden. Sie als Mitglied einer unserer Fachgruppen wählen also nicht "die Kammer" oder deren überparteiliche Angestellte, sondern die politischen Mandatare. Diese stellen die Weichen über die weitere Tätigkeit bzw. Ausrichtung der WK- ehrenamtlich, ohne Anstellung, Gehalt oder Pensionsansprüche. In der Fachorganisation Werbung verhält es sich also genau so wie bei allen anderen ca. 16.000 WK-Mandataren. Für diese betragen die Aufwändungen übrigens nur ca 2% aller Kosten der Wirtschaftskammer insgesamt.
Was bewirkt Ihre Stimme?
Die Teilnahme an einer demokratischen Wahl betreffend die eigene Standesvertretung ist ein Recht, für das die UnternehmerInnen vor über 150 Jahren hart gekämpft haben. Es ging und geht darum, dass UnternehmerInnen bestmöglich vertreten und ihre Interessen politisch durchgesetzt werden können. UnternehmerInnen zeigen damit ihr Interesse an der Durchsetzung ihrer Wünsche im Staat. Die von weiten Teilen der Bevölkerung als "mächtig" eingeschätzte WK wird in jeder Regierung so ernst genommen, wie ihr Rückhalt bei den eigenen Mitgliedern ist.
Eine hohe Wahlbeteiligung bedeutet daher ein wichtiges Signal an die Politik.
Dort wird die "Minderheit" der UnternehmerInnen (unter 7% aller Stimmberechtigten in der Gesamtbevölkerung bei NR- Wahlen) nur deshalb und gerade in den letzten Jahren hinsichtlich ihrer Wünsche berücksichtigt, weil die WK-Organisation auf allen Ebenen aktiv für ihre Mitglieder tätig ist.
WKO-Präsident Dr. Ch. Leitl an der Spitze erzielt hohe Präsenz in den Medien- der Bundes-Fachverband Werbung und die autonomen Landesfachgruppen Werbung zeigen auf der fachlichen Ebene der Kommunikationsbranche Flagge.
Und dies in einem Umfang, den prominente Chefradakteure und Herausgeber unserer Branchenmedien (Zitat) wie folgt wahrnehmen:
"In den letzten 5 Jahren ist hier mehr geleistet worden als in den Jahrzehnten vorher".
Schade, dass vielen Mitgliedern der Vergleich über die lange Strecke fehlt und fehlen muss: Denn bei etwa 1500 Neuanmeldungen pro Jahr, die unsere Fachgruppen zu bewältigen haben, sind über 50% aller unserer Mitglieder bei dieser Wahl überhaupt das erste Mal in unserer Fachorganisation wahlberechtigt! Dass genau von diesem Recht Gebrauch gemacht wird, kann nur dringendst gebeten werden- denn 2000 gehörte unsere Gruppe zu den drei (von über 100 Fachorganisationen der WK) mit der geringsten Wahlbeteiligung überhaupt. Diese war vom Durchschnitt der WK Wahlbeteiligung 2000 (54%) dramatisch weit entfernt. Je nach Bundesland lag der Wert in Werbung+ Marktkommunikation bei nur 23-43%.
Die Leistungen in Sachen Entlastung der UnternehmerInnen durch die WK insgesamt, das dramatisch verbesserte Service unserer Fachorganisation- und dies bei drastisch gesenkten Kosten im Zuge der Kammerreform- müssen aber durch die Mitglieder bei der Wahl erst bestätigt werden.
Der Reformkurs "mehr Leistung für weniger Geld" verdient in allen Bundesländern das Interesse der Mitglieder und deren Votum.
Ob Werbung+Marktkommunikation innerhalb der WK und dem zu Folge ausserhalb- nämlich in der Regierung- gehört wird, hängt ganz erheblich davon ab, wie stark der Rückhalt innerhalb der eigenen Mitglieder ist.
Den wird man in der Politik sehr genau registrieren: Bei der WK-Wahl im März.
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Wirtschaftskammerwahl März 05 entscheidet über die Zusammensetzung Ihrer Fachgruppe!
Im Gefolge des 14. März 2005 fallen wichtige Entscheidungen.
Die WK Wahl, die alle 5 Jahre stattfindet, wird zum Votum über die Zusammensetzung der Mandate in den Landesfachgruppen und danach im Bundesfachverband. Bitte orientieren Sie sich am beiligenden word-doc mit den Links zu den Landeskammern. Nicht nur durch Ihren persönlichem Gang zur Wahlurne, sondern besonders mit der Anforderung einer Wahlkarte (Antrag auf Zusendung schriftlich bis spätestens 7. März bei Ihrer Landes-WK zu stellen) wird es Ihnen wirklich leicht gemacht, Ihr Votum abzugeben.
Genau darauf kommt es nämlich an:
Je nach Bundesland treten mindestens 4 wahlwerbende Gruppen an. In allen Bundesländern stellt dabei die bei der letzten Fachgruppenwahl 2000 stimmenstärkste Fraktion, der Österr. Wirtschaftsbund, die amtierenden Landesobleute. Die Zusammensetzung der Fachgruppenausschüsse (je nach erzielten Stimmenanteilen der Fraktionen) entscheidet, wer Landesobmann bleibt oder wird. Die nun zur Wahl stehenden Mandatare der Landesfachgruppen Werbung werden in der Folge über den weiteren Weg ihres Bundesfachverbandes entscheiden. Sie als Mitglied einer unserer Fachgruppen wählen also nicht "die Kammer" oder deren überparteiliche Angestellte, sondern die politischen Mandatare. Diese stellen die Weichen über die weitere Tätigkeit bzw. Ausrichtung der WK- ehrenamtlich, ohne Anstellung, Gehalt oder Pensionsansprüche. In der Fachorganisation Werbung verhält es sich also genau so wie bei allen anderen ca. 16.000 WK-Mandataren. Für diese betragen die Aufwändungen übrigens nur ca 2% aller Kosten der Wirtschaftskammer insgesamt.
Was bewirkt Ihre Stimme?
Die Teilnahme an einer demokratischen Wahl betreffend die eigene Standesvertretung ist ein Recht, für das die UnternehmerInnen vor über 150 Jahren hart gekämpft haben. Es ging und geht darum, dass UnternehmerInnen bestmöglich vertreten und ihre Interessen politisch durchgesetzt werden können. UnternehmerInnen zeigen damit ihr Interesse an der Durchsetzung ihrer Wünsche im Staat. Die von weiten Teilen der Bevölkerung als "mächtig" eingeschätzte WK wird in jeder Regierung so ernst genommen, wie ihr Rückhalt bei den eigenen Mitgliedern ist.
Eine hohe Wahlbeteiligung bedeutet daher ein wichtiges Signal an die Politik.
Dort wird die "Minderheit" der UnternehmerInnen (unter 7% aller Stimmberechtigten in der Gesamtbevölkerung bei NR- Wahlen) nur deshalb und gerade in den letzten Jahren hinsichtlich ihrer Wünsche berücksichtigt, weil die WK-Organisation auf allen Ebenen aktiv für ihre Mitglieder tätig ist.
WKO-Präsident Dr. Ch. Leitl an der Spitze erzielt hohe Präsenz in den Medien- der Bundes-Fachverband Werbung und die autonomen Landesfachgruppen Werbung zeigen auf der fachlichen Ebene der Kommunikationsbranche Flagge.
Und dies in einem Umfang, den prominente Chefradakteure und Herausgeber unserer Branchenmedien (Zitat) wie folgt wahrnehmen:
"In den letzten 5 Jahren ist hier mehr geleistet worden als in den Jahrzehnten vorher".
Schade, dass vielen Mitgliedern der Vergleich über die lange Strecke fehlt und fehlen muss: Denn bei etwa 1500 Neuanmeldungen pro Jahr, die unsere Fachgruppen zu bewältigen haben, sind über 50% aller unserer Mitglieder bei dieser Wahl überhaupt das erste Mal in unserer Fachorganisation wahlberechtigt! Dass genau von diesem Recht Gebrauch gemacht wird, kann nur dringendst gebeten werden- denn 2000 gehörte unsere Gruppe zu den drei (von über 100 Fachorganisationen der WK) mit der geringsten Wahlbeteiligung überhaupt. Diese war vom Durchschnitt der WK Wahlbeteiligung 2000 (54%) dramatisch weit entfernt. Je nach Bundesland lag der Wert in Werbung+ Marktkommunikation bei nur 23-43%.
Die Leistungen in Sachen Entlastung der UnternehmerInnen durch die WK insgesamt, das dramatisch verbesserte Service unserer Fachorganisation- und dies bei drastisch gesenkten Kosten im Zuge der Kammerreform- müssen aber durch die Mitglieder bei der Wahl erst bestätigt werden.
Der Reformkurs "mehr Leistung für weniger Geld" verdient in allen Bundesländern das Interesse der Mitglieder und deren Votum.
Ob Werbung+Marktkommunikation innerhalb der WK und dem zu Folge ausserhalb- nämlich in der Regierung- gehört wird, hängt ganz erheblich davon ab, wie stark der Rückhalt innerhalb der eigenen Mitglieder ist.
Den wird man in der Politik sehr genau registrieren: Bei der WK-Wahl im März.


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