home . sitemap . english information
Fachverband Werbung & Marktkommunikation
Suche
home . Brancheninfos . Statistik & Studien . Sonstige Statistiken und Studien

Hier finden Sie eine Auswahl branchenrelevanter Statistiken und Studien. 

Werbeaufwand in Österreich

 Der Werbeaufwand Österreich zeigt Ihnen die Entwicklung nach Werbeträgergruppen (Bruttowerbewerte) auf Grund der Erhebungsdaten von Focus Media Research.

 Werbeaufwand 1990 - 2009 (pdf | 170 KB)

 

Hier finden Sie einen Vergleich der Bruttowerbewerte von 2005 bis 2009:

 Bruttowerbewerte 2005 - 2009 (pdf | 40 KB)

Die Grafik im pdf zeigt Ihnen den Anteil der einzelnen Werbeträger am Gesamtwerbeaufwand:

 Anteile Bruttowerbewerte 2009 (pdf | 155 KB)

Focus Media Research stellt auch die Werbebilanz für Österreich zur Verfügung.

Erzeugerpreisindex für unternehmensnahe Dienstleistungen

 Die Statistik Austria erhebt den Erzeugerpreisindex für unternehmensnahe Dienstleistungen (z.B. Markt- und Meinungsforschung, PR-Beratung, Werbegestaltung). 
 
Die Zeitreihe zu dieses Indizes finden Sie hier.

Ein Erzeugerpreisindex für unternehmensnahe Dienstleistungen soll quartalsweise die durchschnittliche Preisentwicklung all jener Dienstleistungen messen, die an Unternehmen und den öffentlichen Sektor erbracht werden.

KMU Forschung Austria
Hier finden Sie die Sonderauswertung der Konjunkturberichte der KMU Forschung Austria für den Fachverband Werbung und Marktkommunikation:  

 


PR Studien

Nachfolgend finden Sie die 1. Grundlagenstudie 2003 über den heimischen PR-Markt, sowie die darauf aufbauenden Erhebungen aus dem Jahr 2006.

  PR in Österreich, Grundlagenerhebung, November 2003 (ppt | 780 KB)

Die PR Studie wurde vom Fachverband Werbung und Marktkommunikation, in Kooperation mit dem Public Relations Verband Austria (PRVA), in Auftrag gegeben und vom Institut für Grundlagenforschung (IGF) durchgeführt. 

Es wurden 2006 wieder Zusatzerhebungen durchgeführt:

  PR Studie Österreich 2006 (ppt | 326 KB)
  PR Studie Salzburg 2006 (ppt | 339 KB)

  Pressetext kurz PR Studie 2006 (pdf | 28 KB)
  Pressetext Langversion PR Studie 2006 (pdf | 42 KB)

 


 

Der Dritte Österreichische Kreativwirtschaftsbericht

Der Dritte Österreichische Kreativwirtschaftsbericht mit aktuellen Zahlen, Daten und Fakten zur Kreativwirtschaft in Österreich

 In Österreich sind es rund 30.000 Betriebe mit circa 104.000 Beschäftigten, die jährlich rund 25 Milliarden Euro an Erträgen erwirtschaften.  Inklusive Selbständiger und freier Mitarbeiter liegt die Beschäftigenzahl sogar deutlich höher: allein 165.000 Personen arbeiten in den 20.000 hochkreativen Unternehmen.

In einer in ihre Form bisher einzigartigen Studie wurde der Beitrag der Kreativwirtschaft zum Innovationssystem Österreichs untersucht. Sie belegt, dass die Kreativwirtschaft hochinnovativ ist und so ein wesentlicher Faktor für das Wirtschaftswachstum. 60% aller Kreativunternehmen haben in den letzten drei Jahren neue Produkte auf den Markt gebracht, 31% leisten eigene F&E Tätigkeit, 51% haben Unternehmen in anderen Branchen bei Innovationstätigkeit unterstützt und so zur Stärkung der gesamten Wirtschaft beigetragen.

Nähere Information zum Dritten Österreichischen Kreativwirtschaftsbericht finden Sie hier.  

 

 

Agenturrankings

Wir werden immer wieder nach den "Besten" der Branche gefragt. Daher haben wir für Sie eine Übersicht der wichtigsten Rankings zusammengestellt:

 

 

 

 

Die nachstehenden PDFs listen die Top Agenturen des Bestseller Kreativrankings der Jahre 2009 - 2007 auf.

 Bestseller - Kreativranking 2009 Agenturen (pdf | 690 KB )


 Bestseller - Kreativranking 2008 Agenturen (pdf | 1,38 MB )

 

 Bestseller - Kreativranking 2007 Agenturen (pdf | 532 KB)

 

 

 


In den zwei folgenden PDFs sind die Top Agenturen und die Top Mediaagenturen des Extradienst 2009 gelistet.

 

 Extradienst Agentur Ranking 2009 (pdf | 89,8 KB)

 

 Extradienst Mediaagentur Ranking 2009 (pdf | 54,9 KB)

 

 

 

 

Die Medianet Rankingweek 2009 finden Sie hier.

 

 

 
Regioprint Studie

 Die Regioprint ist eine vom VRM (Verband der Regionalmedien) in Auftrag gegebene Studie der kostenlosen Regionalzeitungen Österreichs. Die Untersuchung wird seit 1999 von den Instituten GfK Austria und IFES mit dem CASI (Computer Assisted Self Interview)/CAPI (Computer Assisted Personal Interview) durchgeführt.  

 

 

Patentanmeldungen 2009


Das Patentamt hat die Zahlen zu den Anmeldungen im Jahr 2009 (Patente, Gebrauchsmuster, Markten) veröffentlicht. Die Anmeldungszahlen können jedoch mit den Zahlen der tatsächlich erteilten Patente abweichen.

Bundesländerranking 2009 - Anzahl der Anmeldungen in Österreich gesamt: 3.485 davon wurden 2.980 Anmeldungen von Österreichern und Österreicherinnen vorgenommen.
Oberösterreich - 765, Wien - 562, Steiermark - 478, Niederösterreich - 445, Vorarlberg - 209, Kärnten - 173, Tirol - 159, Salzburg - 149, Burgenland - 40.

 
Markenanmeldungen im Österreichischen Patentamt 2009
 
Im Jahr 2009 wurden 7.569 nationale Markenanmeldungen im Österreichischen Patentamt eingereicht. 6.378 Anmeldungen stammen von Österreicher/innen, was einen Inländeranteil von 84,3% bedeutet.
Quelle: Geschäftsbericht Patentamt, 2009 
 
 
Markenranking 2009
 
An der Spitze des Markenrankings liegt so wie im Vorjahr die Handelskette Spar mit 99 registrierten Marken. Bristol-Myers Squibb liegt mit 70 Registrierungen auf Platz zwei. Platz 3 geht an die HYPO Investmentbank-Gruppe. 
 
 
 
 
 
 
 
 
Quelle: Geschäftsbericht Patentamt, 2009 
 
 
 
Aufrechte Marken

 

Die Anzahl der aufrechten Markenschutzrechte in Österreich ist 2009 auf dem Niveau der Vorjahre geblieben. Mit Jahresende 2009 waren 114.380 Zeichen als nationale Marken geschützt. Etwa 218.000 Zeichen sind zudem als internationale und über 700.000 als Gemeinschaftsmarken geschützt.

 

 

Quelle: Geschäftsbericht Patentamt, 2009 

 

Musteranmeldungen und –registrierungen

  

Blau: Anmeldungen
Grün: Registrierungen

Gegenüber dem Vorjahr ist bei den Musteranmeldungen ein Rückgang von 30,6 % zu verzeichnen. Der Abwärtstrend bei den Registrierungen beträgt 6 %. 

 

 

Quelle: Geschäftsbericht Patentamt, 2009  

 

Weitere Daten betreffend Erfindungen, Patente und Anmeldungen finden Sie im Geschäftsbericht des Patentamtes. 

 

 

Out of Home Medien


 Out of Home Medien in Österreich


In dieser Studie wurden Bekanntheit, Sympathie, letzte Nutzung und Nutzungshäufigkeit erhoben, wodurch Bruttokontakte und OTS ermittelt werden können. Weiters wurde der Tagesablauf, die Mobilität, Berufstätigkeit, Einkaufsgewohnheiten, Mediennutzung, Haushaltsgröße, Haushalts-Nettoeinkommen, Interessen und soziodemografische Merkmale der Respondenten eruiert.

Ergebnisse finden Sie unter www.ambientmeter.at.


Studie des Instituts für Werbewissenschaften und Marktforschung

--> Messung der Werbewirkung von TV-Spots mittels Eye-Tracking

Im Rahmen einer Diplomarbeit am Institut für Werbewissenschaft & Marktforschung wurden im Oktober 2008 in einer umfassenden Blickregistrierungsstudie 140 Probanden zur Werbewirkung von TV-Spots getestet. Das Besondere an dieser Studie ist, dass erstmals
TV-Spots – und damit dynamische Stimuli – untersucht wurden. Dabei stand der Einfluss der unterschiedlichen Markenplatzierung – Internetadresse bzw. Markenlogo dauerhaft vs. nur am Ende platziert – im Mittelpunkt des Forschungsinteresses.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Markenplatzierung im Spotverlauf nur einer von vielen Gestaltungsfaktoren von TV-Spots ist und nicht nur das Wann und Wo der Platzierung, sondern vor allem auch das Wie eine wichtige Rolle spielt.

Hier finden Sie mehr Informationen zur Studie. 

 

Recession, Reality & Recovery - How agencies can reduce the impact of the recession

  
Autor: EACA (European Association of Communications Agencies)

Der europäische Dachverband der Kommunikationsagenturen EACA hat für seine Mitglieder ein Dokument zusammengestellt, welches genau auf die Bedürfnisse zur Krisenbewältigung abzielt.

Wie können Agenturen die Auswirkungen der Rezession minimieren?
Was sind die Do's and Don'ts der Experten?
Worauf muss mein Unternehmen besonders achten?

Gerne stellen wir Ihnen diese Dokumente zur Verfügung:

 Recession, Reality & Recovery Englisch (pdf | 280 KB)
 Recession, Realtity & Recovery Deutsche Zusammenfassung (pdf | 340 KB)

 

Das Verbraucherbarometer der EU

Die Europäische Kommission hat heuer zum ersten Mal das Verbraucherbarometer zur Überwachung von verbraucherrelevanten Ergebnissen im Binnenmarkt veröffentlicht. Es handelt sich dabei um das Ergebnis einer Anhörung von Interessengruppen und Mitgliedstaaten (--> über 60 Antworten sind eingegangen). Dieses Barometer soll in weiterer Folge in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsstaaten jedes Jahr publiziert werden.

Mit dieser Binnenmarktüberprüfung erwartet sich die Kommission, dass der Markt mehr auf die Erwartungen und Anliegen der Bürger eingehen und sich besser an die Herausforderungen der Globalisierung anpassen muss.

Das Screening der Verbrauchermärkte erfolgt über die folgenden fünf Hauptindikatoren:

  • Beschwerden
  • Preisniveau
  • Verbraucherzufriedenheit
  • Wechselmöglichkeiten für Verbraucher
  • Sicherheit

Die Publikation:
The Consumer Markets Scoreboard
Monitoring consumer outcomes in the Single Market (Englisch)

Weitere Hintergrundinformationen zum Verbraucherbarometer:
Mitteilung der Kommission (Deutsch)

Newsletter-Studie von "dialogMail

Newsletter-Studie von "dialogMail" 

Eine neue umfassende Studie über Newsletter wurde von "dialogMail" im Herbst 2008 veröffentlicht.

Was Sie unbedingt als Newsletter-Verfasser wissen sollten, finden Sie hier in der aktuellen Studie.

 

 

 

weitere Links

Auflagen österreichischer Printmedien (ÖAK):
www.oeak.at

Reichweiten österreichischer Medien (Mediaanalyse):

Kennzahlen österreichischer Onlinemedien (ÖWA):
 
Statistiken der Sparte Information und Consulting finden Sie hier.
 

Statistiken zur Lehrlingsausbildung finden Sie hier.

 

 

home . Brancheninfos . Statistik & Studien . Sonstige Statistiken und Studien